Bildung
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Pflege und Gesundheit
Rente
Frieden
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Aufbruch in eine gerechte Gesellschaft für Alle!

Die Gesellschaft ist geprägt von einer seit 20 Jahren verschärften neoliberalen Politik der Privatisierung, Deregulierung, Umverteilung zu den Reichen, Ökonomisierung aller Lebensbereiche und dem Abbau des Sozialstaates: Eine immer stärkere Ellenbogenmentalität; die Zunahme befristeter, schlecht bezahlter und unsicherer Jobs; Reallohnverluste; Renten, die zunehmend Armut bedeuten; Kumpanei der Regierung mit der Großindustrie; Explosion der Mieten in den Metropolen; Weigerung von Regierung und Industrie die Klimakrise wirklich zu bekämpfen; Zweiklassenmedizin; Pflegenotstand; Bildungsnotstand, Sparpolitik zulasten der Infrastruktur und öffentlicher Aufgaben usw.

All dies führt bei den Menschen zunehmend zu Ängsten vor Abstieg und Armut, Verunsicherung, Ungerechtigkeitsempfinden, Wut, Ohnmacht, und zu gesellschaftlicher Spaltung. Die Aufnahme von Geflüchteten verschärft diese Ängste, da der scheinbar immer kleiner werdende Kuchen nun unter mehr Köpfen geteilt werden muss. Ängste vor »den Fremden« kommen hinzu. Die Bevölkerung fühlt sich zunehmend von den sogenannten Volksparteien nicht mehr vertreten.

Dies macht deutlich: Wir brauchen eine wirklich gerechte Gesellschaft für alle, einen entsprechenden Politikwechsel und den Kampf darum, um so auch AfD und Co. den Boden zu entziehen!

Als ersten Schritt, um unsere Intention deutlich zu machen, haben wir exemplarisch an ausgewählten Lebens- und Politikbereichen versucht zu beschreiben, was eine gerechte Gesellschaft für alle beinhaltet. Anhand dieser Lebens- und Politikbereiche wollen wir Forderungen zu einer gerechten Gesellschaft, die realisierbar sind, an die Parteien richten:

  • 1. Wohlstand für Alle: ein Einkommen für alle, das die gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht und Armut verhindert
  • 2. Gute Pflege und Gesundheit für Alle – gegen die Zwei-Klassen-Medizin
  • 3. Gute Bildung für alle
  • 4. Bezahlbares Wohnen für alle
  • 5. Im Alter gut von der Rente leben können
  • 6. Frieden, Entspannung, Abrüstung statt Militarisierung­ der Gesellschaft und Beteiligung an Kriegen
  • 7. Für eine menschenrechtsbasierte Flüchtlingspolitik
  • 8. Finanzierung durch gerechte Steuerbeiträge aller

Alle Interessiereten sind eingeladen, diese Forderungen für eine gerechte Gesellschaft für alle zu diskutieren, zu präzisieren, zu erweitern und zu unterzeichnen.

Wer wir sind und was wir wollen

Wir, eine Gruppe von Gewerkschafter*innen, Kulturschaffenden, Menschen aus sozialen und gesellschaftlichen Bündnissen, sind der Auffassung, dass es mehr denn je nötig ist, die Weichen für eine gerechte Gesellschaft für alle zu stellen.

Wir sind überzeugt, dass es unter den gegebenen politischen Mehrheitsverhältnissen keine der notwendigen Veränderungen geben wird. Deshalb wollen wir eine breite gesellschaftliche Debatte anstoßen, die sich mit der Frage auseinandersetzt:

Was muss sich dringend ändern, damit unsere Gesellschaft für Alle gerecht wird?

Mehr über unsere Ziele erfahren

Unterstützer*innen

Zu den Unterstützer*innen und Erstunterzeichner*innen unserer Kampagne gehören Gewerkschafter*innen, Wissenschaftler*innen, Kulturschaffende und viele mehr. Auch du kannst unseren Aufruf unterzeichnen und als Unterstützer*in sichtbar werden.

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Mitmachen

Die Entwicklung des Aufrufes soll dazu genutzt werden, um über die mitmachenden Organisationen und mit den Unterstützer*innen örtliche Strukturen zur inhaltlichen Diskussion und Verankerung des Aufrufes und für die Kampagne aufzubauen.

Wir wollen auch hier bald mehr Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme anbieten. Wenn ihr die Kampagne aktiv untertstützen wollt, nehmt fürs Erste bitte via E-Mail Kontakt zu uns auf!

Weitere Informationen

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